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Der Landkreis Fürstenfeldbruck stellt sich vor

Vielfältiges Landschaftsbild

Foto einer Streuwiese

Aus dem unterschiedlich strukturierten geologischen Aufbau ergibt sich ein reizvolles Landschaftsbild.

Die nördlichen Teile des Kreisgebietes mit weitem, sanftem Hügelland gehören dem Tertiär an. Der mittlere Teil besteht aus Altmoränengebieten mit aus der Eiszeit herrührenden eingelagerten Schotterfeldern. Der südliche Teil gehört zur Jungmoränenlandschaft. Der Osten ist den Ausläufern der großen Münchner Schotterebene zuzurechnen.

Der Steingassenberg nordwestlich von Türkenfeld ist mit 624 Metern über Normalnull der höchste Punkt, der niedrigste mit 493 Metern über Normalnull liegt im Ampertal bei Geiselbullach, Gemeinde Olching. Die längste N-S Ausdehnung beträgt 25 Kilometer, die längste O-W Ausdehnung 34 Kilometer.

Charakteristisch für das Brucker Land sind die großen Moore: Das Ampermoos, das Haspelmoor in der Gemeinde Althegnenberg, das Wildmoos bei Moorenweis und das Allinger Moos sowie das Fußbergmoos bei Maisach.

Der bestimmende Flusslauf ist die Amper, gefolgt von der Maisach und kleineren Gewässern.

Blick auf den Flußlauf im Emmeringer Hölzl
Das Emmeringer Hölzl gehört zum Landschaftsschutzgebiet "Untere Amper".

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