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Klimaschutz-
konzept

Das Klimaschutzkonzept des Landkreises Fürstenfeldbruck und seiner Städte und Gemeinden

Der Landkreis Fürstenfeldbruck hat sich bei der ersten Energiekonferenz 2000 zum Ziel gesetzt die Energiewende bis zum Jahr 2030 umzusetzen. Dies soll vor allem durch Einsparungen beim Energieverbrauch, dem Einsatz erneuerbarer Energien und der nachhaltigen Nutzung regionaler Ressourcen geschehen. Ziel ist es bis zum Jahr 2030 den Klimawandel zu verlangsamen, die regionale Wertschöpfung zu stärken und eine unabhängige Energieversorgung im Landkreis zu erreichen.

Das 2012 fertig gestellte Klimaschutzkonzept besteht aus zwei Teilbereichen. Der erste Bereich befasst sich mit dem Themenschwerpunkt „Stationäre Strom- und Wärmeversorgung“, während sich der zweite Teil mit der „Entwicklung von Verkehr und Siedlung“ auseinandersetzt.

Stationäre Strom- und Wärmeversorgung

Hier wurde vorab eine Grobanalyse für die Gewinnung von Windenergie ermittelt, CO2-Ausstösse und der Energieverbrauch für 2010 bilanziert, der Energieverbrauch ermittelt und mögliche Einsparungen und neue Potentiale von erneuerbaren Energien analysiert. Im Anschluss daran wurden vom Team für Technik und der PGA Zukunftsszenarien für die weitere Entwicklung der Energiewende im Landkreis vorgestellt. Zur erfolgreichen Umsetzung wurde ein umfassendes Konzept mit Maßnahmen und Steuerungswerkzeugen vorgestellt. Die Ergebnisse wurden für den Landkreis insgesamt und für jede einzelne Gemeinde ermittelt und dargestellt. weiter zu den Ergebnissen

Verkehr und Siedlungsentwicklung

Auch hier wurde mit Bestandsaufnahmen und umfangreichen Analysen begonnen, um anschließend ein Konzept mit Umsetzungsstrategien und konkreten Maßnahmen für den Landkreis zu entwickeln.
Besonders wichtig für den Planungsprozess war die Beteiligung der Öffentlichkeit und externer Experten sowie die Einbindung aller Städte und Gemeinden des Landkreises. Dabei konnten alle vorangehenden und parallel laufenden Aktivitäten von Kommunen, Verein ZIEL 21 und aktiven Bürgerinnen und Bürgern berücksichtigt werden. Gleichzeitig konnte die Öffentlichkeit über den gesamten Bearbeitungsprozess hinweg umfassend informiert werden. weiter zu den Ergebnissen

Unsere Partner in Planung und Umsetzung

Klimaschutz ist für den Landkreis Fürstenfeldbruck von enormer Bedeutung und damit Chefsache. Landrat Thomas Karmasin begleitete den Prozess federführend und übernahm die Moderation der Veranstaltungen. Verantwortlich beteiligt waren von Seiten der Kreisverwaltung zudem Reinlinde Leitz, Kreisbaumeisterin, und Anke Demuth, Architektin beim Referat für Bauleitplanung.

Unterstützt wurde der Landkreis des Weiteren von der Lenkungsgruppe Klimaschutz. Dieses wichtige Begleitorgan, bestehend aus zehn Städte- und Gemeindeoberhäupter sowie den Energie- und Umweltreferenten des Landkreises, gestaltete den Planungsprozess mit.

Darüber hinaus waren folgende Kooperationspartner an der Planung und Erstellung des Klimaschutzkonzepts beteiligt:

Team für Technik und Büro PGA GmbH
Das Büro Team für Technik arbeitete maßgeblich bei der Projektkoordination mit und zeichnete sich durch die umfangreiche Bearbeitung des thematischen Bereichs „Stationäre Strom- und Wärmeversorgung“ aus, bis hin zur Erstellung der Umsetzungsmaßnahmen. Unterstützt wurde das Münchner Büro von der PGA GmbH, Altdorf, vor allem bei der Potentialanalyse und dem Standortkonzept für die Windenergie.

Prof. Schaller UmweltConsult GmbH
Der Themenbereich „Verkehr und Siedlungsentwicklung“ wurde von diesem Büro mit Unterstützung von zwei Lehrstühlen der Technischen Universität München bearbeitet.

Technische Universität München
Das Team von Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Wulfhorst, Fachgebiet für Siedlungsstruktur und Verkehrsplanung und von Prof. Mark Michaeli, Fachgebiet für Nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land haben maßgeblich die Arbeit von Prof. Schaller UmweltConsult GmbH unterstützt und begleitet.

 

Hier können Sie mehr über unsere
Kooperationspartner erfahren:

Team für Technik
Ing. Büro PGA
Planung Gutachten Analytik GmbH
Prof. Schaller Umwelt Consult GmbH
Technische Universität München
Fachgebiet für Siedlungsstruktur und Verkehrsplanung
Technische Universität München
Lehrstuhl für nachhaltige Entwickung von Stadt und Land

gefördert durch:

Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Logo Klimaschutzinitiative

LogoProjektträger Jülich

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