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Sternsingen 2022: Landrat Thomas Karmasin spendet für Aktion

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie, begleitet von Weihrauch, brachte Landrat Thomas Karmasin einen Aufkleber mit dem Segensspruch der Heiligen Drei Könige an seiner Bürotür an. Statt Gläubige zu besuchen, verteilen Sternsinger und Pfarrgemeinden zurzeit Segenspäckchen mit Weihrauch und dem Segensspruch. Foto: Landratsamt Fürstenfeldbruck.

Der Besuch der Sternsinger im Landratsamt musste coronabedingt leider auch in diesem Januar ausfallen. Den Segen der Sternsinger erhielt Thomas Karmasin dennoch – in Form eines Segenspäckchens

 Der Landrat unterstützt den mit der aktuellen Dreikönigsaktion verbundenen Aufruf und spendete.

Aus Gründen des Schutzes vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus ist es auch in diesem Winter nicht möglich, dass die Sternsinger von Haus zu Haus ziehen. Somit musste auch der jährliche Besuch der Sternsinger der Katholischen Pfarrgemeinde Emmering bei Landrat Thomas Karmasin entfallen.

Den Segen der Sternsinger hat dieser dennoch erhalten – genau wie letztes Jahr auf kontaktlosem Weg. Die Emmeringer Sternsinger verteilen zurzeit „Segenspäckchen“. Es enthält Kreide, Weihrauch und Kohle, einen zuvor gesegneten Aufkleber mit der Segensbitte und den Initialen der Heiligen Drei Könige. Den Aufkleber brachte der Landrat an seiner Bürotür an.

Im Tütchen findet sich auch ein Hinweis darauf, wo und wie man Geld für die diesjährige Sternsingeraktion spenden kann. In diesem Jahr steht diese unter dem Motto „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“.

Die Sternsingeraktion 2022 macht darauf aufmerksam, dass trotz ermutigender Entwicklungen die Kindergesundheit vor allem in den Ländern des Globalen Südens stark gefährdet ist. Das liegt an schwachen Gesundheitssystemen und fehlender sozialer Sicherung. Landrat Thomas Karmasin ist von der Aktion überzeugt und überwies eine Spende auf das Konto der Sternsinger. „In Ländern des Globalen Südens wachsen Kinder leider oft unter Bedingungen auf, die wir uns gar nicht vorstellen können. Die Corona-Pandemie verschärft die Situation auf dramatische Weise. Deswegen ist es für mich selbstverständlich, diese Aktion zu unterstützen.“

 

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