Landratsamt Fürstenfeldbruck
Der Landkreis stellt sich vor
  • Bürgerservice08141-519 999

Portrait des Landkreises

Zahlen Daten Fakten

Der Landkreis Fürstenfeldbruck ist einer von 71 bayerischen und 20 oberbayerischen Landkreisen. Er grenzt im Osten an die Landeshauptstadt München, im Süden an die Landkreise Starnberg und Landsberg, im Westen und Norden  an die Landkreise Dachau und Aichach-Friedberg. Zum Landkreis gehören 23 Städte und Gemeinden, davon zwei große Kreisstädte (Germering und Fürstenfeldbruck). Der Landkreis ist  43.500 Hektar groß, hier wohnen über 219.000 Einwohner (Stand Juni 2019).  Er ist damit nach dem Landkreis München der am dichtest besiedelste Landkreis in Bayern.

Aktuelle Daten aus den Bereichen Wirtschaft, Demografie/Soziales und Umwelt veröffentlicht der Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München. Die Kreisdaten enthalten u. a. Aussagen zur Bevölkerungsentwicklung im Landkreis, zur Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, zu Wohnungsfertigstellungen und zur Sozial- und Jugendhilfe.

 

Landschaft

Aus dem unterschiedlich strukturierten geologischen Aufbau ergibt sich ein reizvolles Landschaftsbild. Die nördlichen Teile des Kreisgebietes mit weitem, sanftem Hügelland gehören dem Tertiär an. Der mittlere Teil besteht aus Altmoränengebieten mit aus der Eiszeit herrührenden eingelagerten Schotterfeldern. Der südliche Teil gehört zur Jungmoränenlandschaft. Der Osten ist den Ausläufern der großen Münchner Schotterebene zuzurechnen.

Der Steingassenberg nordwestlich von Türkenfeld ist mit 624 Metern über Normalnull der höchste Punkt, der niedrigste mit 493 Metern über Normalnull liegt im Ampertal bei Geiselbullach, Gemeinde Olching. Die längste N-S Ausdehnung beträgt 25 Kilometer, die längste O-W Ausdehnung 34 Kilometer. Charakteristisch für das Brucker Land sind die großen Moore: Das Ampermoos, das Haspelmoor in der Gemeinde Althegnenberg, das Wildmoos bei Moorenweis und das Allinger Moos sowie das Fußbergmoos bei Maisach. Der bestimmende Flusslauf ist die Amper, gefolgt von der Maisach und kleineren Gewässern.

nach oben