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Wirtschaftsförderung

Coronavirus: Informationen für Unternehmen

Überbrückungshilfe III

Die Überbrückungshilfe ist ein Bundesprogramm zur Erstattung der betrieblichen Fixkosten bei Corona-bedingten Umsatzausfällen. Das Programm richtet sich an Unternehmen, einschließlich gemeinnütziger Unternehmen und Vereine, und im Haupterwerb tätige Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe aller Wirtschaftsbereiche. Die Überbrückungshilfe wird als Billigkeitsleistung ohne Rechtsanspruch im Rahmen der vom Bund zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel gewährt. Die dritte Phase des Bundesprogramms (Überbrückungshilfe III) umfasst die Fördermonate November 2020 bis Juni 2021.

Die Bundesregierung verlängert die Überbrückungshilfen bis zum 31. Dezember 2021 (Überbrückungshilfe III Plus). Die bewährten Förderbedingungen werden in der Überbrückungshilfe III Plus beibehalten. Weitere Informationen finden Sie hier.


Neustarthilfe
Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum coronabedingt eingeschränkt ist. Sie umfasst eine Einmalzahlung von bis zu 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes (maximal 7.500 Euro). Die Neustarthilfe kann zusätzlich zur Überbrückungshilfe II und zur November-/Dezemberhilfe beantragt werden, nicht jedoch, wenn Überbrückungshilfe III in Anspruch genommen wird.
Weitere Informationen zur Neustarthilfe finden Sie hier.
Neustarthilfe Plus: Verlängerung der Neustarthilfe bis zum 31. Dezember 2021.

 

Härtefallhilfe
Die Härtefallhilfe richtet sich an die Unternehmenund Selbständigen, die aufgrund von speziellen Fallkonstellationen in den bestehenden Hilfsprogrammen von Bund und Ländern nicht berücksichtigt sind, die grundsätzlich aber förderwürdige Fixkosten aufweisen und deren wirtschaftliche Not eindeutig durch die Corona-Pandemie bedingt wurde. Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021. Weitere Informationen zur Härtefallhilfe finden Sie hier.


Verdienstausfallentschädigung nach § 56 IfSG
Wenn Sie bestimmte übertragbare Krankheitserreger in sich tragen bzw. ein Verdacht dahingehend besteht, stellen Sie eine Gefahr für die Gesundheit anderer Menschen dar. Wird Ihnen aufgrund des Infektionsschutzgesetzes deshalb verboten ihrer Erwerbstätigkeit nachzugehen und Sie erleiden aufgrund dessen einen Verdienstausfall, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Entschädigung erhalten.

Hinweis: Eine Verdienstausfallentschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz kommt nur für Fälle in Betracht, in denen in einem konkreten Fall (personenbezogen) einem Krankheits- oder Ansteckungsverdächtigen ein Tätigkeitsverbot oder eine Quarantäne angeordnet wurde!
Finanzielle Einbußen und betriebliche Verluste aufgrund von Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie fallen nicht unter diese Verdienstausfallentschädigung. Alle Informationen zur Beantragung einer Entschädigung bei Verdienstausfall finden Sie auf der Seite der Regierung von Oberbayern.
 

Informationen des Staatsministeriums
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie hat wichtige Informationen und Links für betroffene Unternehmen zusammengestellt. Hier geht es zur Informationsseite.
 

Informationen der LfA Förderbank Bayern
Für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus stehen seitens der LfA eine kostenlose Beratung, Darlehens­programme sowie Risikoentlastungen durch Haftungsfreistellungen und Bürgschaften der LfA zur Verfügung. Voraussetzung für die Unterstützung ist ein grundsätzlich tragfähiges Geschäftsmodell und die Bereitschaft der Hausbanken, die LfA-Förderangebote in die Gesamtfinanzierung einzubinden.
Hier finden Sie Produkte der LfA, die vordergründig der Sicherung der Liquidität im Unternehmen angesichts der aktuellen Lage dienen. Die Beantragung erfolgt über die jeweiligen Hausbanken.
 

Informationen der KfW
Der KfW kommt im von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmenpakt die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern.
Finanzierungsprogramme für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler, die im Zusammenhang mit der Coronavirus-Lage entsprechend angepasst wurden, hat die KfW hier im Rahmen einer KfW-Corona-Hilfe zusammengestellt. Die Beantragung erfolgt über die Hausbank.
 

Informationen der IHK
Die IHK München und Oberbayern hat ausführliche Informationen für Unternehmen auf folgender Internetseite zusammengestellt: IHK Ratgeber zum Coronavirus.
 

Informationen der Agentur für Arbeit
Bundesregierung und Gesetzgeber werden kurzfristig Sonderregeln zum Bezug von Kurzarbeitergeld erlassen. Informationen finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit.
Hinweis: Die Dienststellen sind geschlossen. Telefonisch und über die Onlinekanäle stehen Ihnen die Ansprecpartner aber weiterhin zur Verfügung.
 

Informationen der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.
Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft hat ein ServiceCenter eingerichtet. Ab sofort berät auch die vbw in Abstimmung mit den Kammern zum Thema Kurzarbeit (nähere Informationen).
 

Informationen des Deutschen Tourismusverbands
Der Deutsche Toursismusverband hat hier Informationen für Gastgeber zusammengestellt.
 

Informationen des DEHOGA Bayern
Informationen rund um das Thema Coronavirus im Gastgewerbe, Merkblätter, Fördermöglichkeiten und eine Umfrage veröffentlicht der DEHOGA Bayern hier.
 

Informationen für Kultur- und Kreativschaffende
Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft (bayernkreativ) hat eine Übersicht mit relevanten Hilfsprogrammen und -maßnahmen zur Verfügung gestellt. Hier gelangen Sie zur Übersicht.
Das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt München hat Informationen für Kreativschaffende zusammengestellt.

 

Informationen der DGUV
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat gemeinsam mit dem Verband der Betriebs- und Werksärzte (VDBW) und dem Verband der Sicherheitsingenieure (VDSI) die Broschüre „10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung“ veröffentlicht. Knapp und übersichtlich informieren die drei Verbände darin über organisatorische Schutzmaßnahmen. Diese umfassen unter anderem Hinweise zur Hygiene, das Festlegen von Zuständigkeiten und Ansprechpartnern im Pandemiefall sowie Vorkehrungen des Managements, um mit erheblichem Personalausfall umzugehen.

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Telefon08141 519-310
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