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Gedenkstätte Olympia-Attentat

„Erinnern – Gedenken – Hoffen"

Erinnerungsarbeit besiegt die Ohnmacht

5. September - Das Gedenken an die Opfer des Olympia-Attentates von 1972

Während der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 in München überfielen palästinensische Terroristen die israelische Olympiamannschaft, töteten zwei Menschen und nahmen neun weitere als Geiseln. Bei dem Versuch, die Geiseln zu befreien, starben am 5. September 1972 auf dem Rollfeld des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck neun israelische Sportler, Trainer und ein deutscher Polizeibeamter.

Am 5. September 1999 wurde im Rahmen einer feierlichen und bewegenden Veranstaltung am Haupttor des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck eine Gedenkstätte für die Opfer des Olympia-Attentates von 1972 übergeben. Diese öffentlich zugängliche Gedenkstätte hat der aus Gröbenzell stammende Bildhauer Hannes L. Götz im Auftrag des Landkreises Fürstenfeldbruck geschaffen.

Der Landkreis Fürstenfeldbruck setzte und setzt mit der Errichtung dieser Gedenkstätte sowie der Ausrichtung seiner jährlichen Gedenkveranstaltung zum 5. September Zeichen. Im Mittelpunkt dabei stehen das Erinnern und Gedenken an die Opfer und das Mitgefühl für die Angehörigen sowie für die Überlebenden der israelischen Olympiamannschaft von 1972.

 

Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre "5. September 1972. Das Ende der Heiteren Spiele von München".

 

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