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Fertigstellung der neuen Fahrradabstellanlagen am Gymnasium Gröbenzell

21.09.2026
Überdachte Fahrradständer.

Die neuen Fahrradabstellanlagen sind am Gymnasium Gröbenzell nun fertiggestellt (Bild: LRA-FFB / Kreiseigener Hochbau).

Auf dem Areal des Gymnasiums Gröbenzell wurden zwei neue Fahrradabstellanlagen gebaut. Die Maßnahme verbessert die Abstellbedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer und trägt dazu bei, das Schul- und Sportgelände umweltfreundlich anfahren zu können. In einer ersten Baumaßnahme wurden 2024 bereits Fahrradstellplätze errichtet. Insgesamt stehen damit ca. 365 neu geschaffene Stellplätze zur Verfügung.

Am ersten Standort, der sich auf der ehemaligen Weitsprunganlage zwischen der Schule und der Wildmooshalle befindet, wird das bislang „brachliegende“ Areal sinnvoll genutzt. Durch die unmittelbare Nähe zur Wildmooshalle können künftig nicht nur Schüler, sondern auch Besucher der Sporthalle und der dazugehörigen Gaststätte von den Fahrradständern Gebrauch machen. In dieser Baumaßnahme wurden Doppelstock-Fahrradparker mit beidseitiger Einstellmöglichkeit mit einer Überdachung für 112 Fahrräder errichtet. Insgesamt stehen dort nun ca. 350 Stellplätze zur Verfügung. 

Am zweiten Standort, nordwestlich, zwischen Kindergarten und Schulgelände, wurden einseitige Fahrradständer ohne Überdachung für 16 Fahrräder errichtet. 

Die neuen Anlagen bieten einen sicheren sowie wettergeschützten Abstellplatz für Fahrräder und ermöglichen eine effiziente Nutzung der vorhandenen Fläche. Durch die modernen Doppelstockparker wird das Parken der Fahrräder komfortabler, ordentlicher und platzsparender, was das Erscheinungsbild rund um das Schulgelände aufwertet. Mit dieser Maßnahme wird das Fahrrad als umweltfreundliches Verkehrsmittel weiter gefördert und ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Mobilität in Gröbenzell geleistet.

Die Baumaßnahme wurde im Rahmen des Bauprojekts „Erweiterungsneubau Gymnasium Gröbenzell“ durchgeführt. Dank Zuwendungen aus dem Sonderprogramm Stadt und Land des Bundes sowie dem Sonderprogramm B+R des Freistaats Bayern konnten die neuen, modernen Anlagen realisiert werden.

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