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Inklusionsbeauftragte
Das Aufgabenfeld der Inklusionsbeauftragten des Landkreises Fürstenfeldbruck umfasst unter anderem folgende Aufgabenfelder:
Informieren
Die Inklusionsbeauftragte informiert über das Thema Inklusion, um eine möglichst gleiche Wissensbasis bei allen Akteuren und in der Bevölkerung zu erreichen.
Bewusst machen
Die Inklusionsbeauftragte schafft Bewusstsein, dass Inklusion eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und alle davon profitieren.
Anregen - Initiieren
Die Inklusionsbeauftragte stößt gemeinsam mit Netzwerkpartnern und Netzwerkpartnerinnen Projekte an, die dem Inklusionsprozess im Landkreis dienen.
Beraten
Die Inklusionsbeauftragte berät Kommunen, Verwaltungen, kommunale Beauftragte für Menschen mit Behinderung, Beiräte für Menschen mit Behinderung, Selbsthilfegruppen, Arbeitgeber, Kultur- und Sportvereine, Kindertagesstätten, Schulen, Träger der Erwachsenenbildung, Jugendorganisationen, Kirchengemeinden, soziale Organisationen, Menschen mit Behinderung und andere Akteure bei der Umsetzung von Inklusionsmaßnahmen.
Begleiten
Die Inklusionsbeauftragte begleitet Inklusionsprozesse und Projekte im Landkreis und unterstützt dabei die Akteure.
Koordinieren
Die Inklusionsbeauftragte koordiniert Initiativen und Projekte zur Inklusion.
Einbinden
Die Inklusionsbeauftragte bindet Menschen mit Behinderung als Experten in eigener Sache in den Inklusionsprozess ein.
Im Netzwerk arbeiten alle Akteure aus Wirtschaft, Bildung, Gesundheit, Sport, Kultur, Freizeit, Soziales, Politik, Verwaltung, Initiativen und Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises zusammen.
Motivieren
Die Inklusionsbeauftragte motiviert Menschen im Landkreis, sich beim Inklusionsprozess einzubringen und mitzugestalten.
Weiterentwickeln
Die Inklusionsbeauftragte entwickelt gemeinsam mit den Netzwerkpartnern und Akteuren Maßnahmen zur Umsetzung von Inklusion weiter.