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Neue Sachbereichsleitung Senioren, Inklusion und Gleichstellung im Landratsamt Fürstenfeldbruck

11.02.2020

Freuen sich auf gute Zusammenarbeit: die neue Leiterin des Sachgebiets Senioren, Inklusion und Gleichstellung Meike Wilski und Landrat Thomas Karmasin. Foto: LRA FFB

Die Planung, Steuerung und Weiterentwicklung optimaler Lebensbedingungen der Seniorinnen und Senioren, die Sicherung und Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben und die Gleichstellung aller Landkreisbürgerinnen und Bürger sind die Ziele der neuen Sachbereichsleitung Meike Wilski im Landratsamt Fürstenfeldbruck.

Im Landratsamt Fürstenfeldbruck wurde ein neuer Sachbereich für Senioren, Inklusion und Gleichstellung geschaffen. Dessen Leitung und zugleich auch die Nachfolge des bisherigen Inklusionsbeauftragten hat ab Anfang Januar 2020 Meike Wilski übernommen.
Das Landratsamt setzt mit dieser Maßnahme den Fokus auf die wachsenden Anforderungen an eine nachhaltige zukunftsorientierte Seniorenpolitik und die Herausforderungen einer gelungenen Inklusion durch Fortschreibung des Kommunalen Aktionsplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Landrat Thomas Karmasin freut sich über diesen weiteren Schritt in Sachen Senioren, Inklusion und Gleichstellung: „Wir nehmen die gesellschaftlichen Herausforderungen an, bauen Barrieren ab und ein soziales Bewusstsein für unsere Mitmenschen in allen Lebenslagen auf. Zukunft beginnt jetzt und dafür stellen wir die Weichen.“

Die neue Sachgebietsleiterin Meike Wilski verfügt über einen breiten beruflichen Erfahrungsschatz im sozialen Umfeld mit Schwerpunkten in Seniorenangeboten und -hilfen, der Hilfe für Menschen mit Behinderung bis hin zu Kinderbetreuungen. Seit 2004 hat sich die studierte Diplomverwaltungs- und Betriebswirtin u.a. als Geschäftsführerin in gemeinnützigen Unternehmen für die Belange, Förderung und Weiterentwicklung von Menschen mit unterschiedlichem Hilfe- und Unter-stützungsbedarf aller Altersstufen eingesetzt.


Für Meike Wilski steht der individuelle Mensch mit seinem Recht auf Selbstbestimmung im Mittelpunkt. Dazu ist es notwendig, dass für Menschen mit Handicap die uneingeschränkte Teilhabe in allen Bereichen des Lebens ermöglicht und gefördert wird. Gemeinsam mit ihnen kann die Gestaltung notwendiger inklusiver Veränderungsprozesse unserer Gesellschaft gelingen.

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