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Pressemitteilungen
Landratsamt Fürstenfeldbruck setzt Ausweitung der PV-Anlagen auf kreiseigenen Gebäuden erfolgreich fort
Der Landkreis Fürstenfeldbruck verstärkt sein Engagement für die klimafreundliche Energieerzeugung auf seinen Bauten. Am 18. September 2025 präsentierte die Verwaltung dem Ausschuss für Mobilität, Energie, Umwelt und Planung (MEUPA) den zukünftigen Fahrplan für die Installation von Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern landkreiseigener Schulen und Liegenschaften. In den vergangen zwei Jahren konnte bereits eine installierte Leistung von 635 kWp realisiert werden, davon 250 kWp durch die Installation der PV-Anlage auf dem Carl-Spitzweg-Gymnasium Germering im Juli 2025.
Mit der Installation von Photovoltaikanlagen auf seinen Gebäuden unterstützt der Landkreis Fürstenfeldbruck gezielt den Einsatz erneuerbarer Energien und verfolgt das Ziel, seine Liegenschaften mittelfristig klimaneutral zu betreiben. Einen weiteren Schritt in diese Richtung geht der kreiseigene Hochbau mit der Realisierung von neuen Photovoltaikanlage auf weiteren Dächern kreiseigener Gebäude bis 2028. So plant der kreiseigene Hochbau weitere PV-Installationen auf Teilflächen der bestehenden Dächer beziehungsweise Fassaden der kreiseigenen Schulen in Olching, Fürstenfeldbruck und Gröbenzell.
Auch Landrat Thomas Karmasin freut sich über diese Entwicklung: „Mit den vorgesehenen Installationen erhöht sich die installierte Leistung der kreiseigenen PV-Anlagen um mehr als ein Viertel. Die Zwischenbilanz der bisher installierten Leistung und die Aussichten für den weiteren Bau von PV-Anlagen auf Landkreis-Gebäuden zeigen, dass der Landkreis seinem mittelfristigen Ziel, die Landkreisliegenschaften mit erneuerbarer Energie zu versorgen, auf vorbildliche Weise weiter näherkommt.“
Ziel: Möglichst viele Dachflächen mit Photovoltaik-Anlagen ausstatten
Grundlage für diese zukunftsorientierte Arbeit des kreiseigenen Hochbaus ist ein Grundsatzbeschluss des Kreistags vom 15. Dezember 2022. Dieser sieht eine Installation von Photovoltaikanlagen auf kreiseigenen Gebäuden und Schulen vor, sofern dies technisch möglich ist. Seit 2019 wird die Bestandserfassung der PV-Anlagen der vom Referat Kreiseigener Hoch- und Tiefbau betreuten Liegenschaften kontinuierlich fortgeschrieben. Bei Neubauten und Generalsanierungen sind wirtschaftlich sinnvolle PV-Anlagen fester Bestandteil der Projektplanung, um die Energiebilanz von Altbauten zu verbessern beziehungsweise Neubauten energieneutral zu realisieren. Avisiertes Ziel ist es, möglichst viele Dachflächen mit PV-Modulen zur Energieerzeugung zu belegen.
Mittelfristig strebt der Landkreis mit verschiedenen Maßnahmen die Umstellung auf eine Versorgung mit erneuerbaren Energien an und ist sich auch seiner Vorbildfunktion bewusst.
